AfD spendet Erhöhung der Sitzungsgelder

Jährlich 500,- € von jedem AfD Stadtratsmitglied an einen Wormser Verein seiner Wahl

Der Stadtrat wird in seiner konstituierenden Sitzung voraussichtlich beschließen, die Aufwandsentschädigungen für Stadtratsmitglieder zu erhöhen.

Der AfD Fraktionsvorsitzende Ludger Sauerborn hat errechnet , dass in seiner Fraktion durch die Erhöhungen im Durchschnitt jedes Fraktionsmitglied jährlich ungefähr 500 € mehr an Aufwandsentschädigungen erhält. Dieser Betrag ergibt sich wenn die Sitzungsgelder für Stadtratssitzungen, Fraktionssitzungen und Ausschusssitzungen von 40,- € auf 45,- €  erhöht werden und außerdem die monatlichen pauschalen Grundbeträge pro Stadtratsmitglied um 20,- € von 180,- € auf 200,- € erhöht werden.

Die AfD Fraktion im Wormser Stadtrat hat beschlossen, dass jedes ihrer sechs Stadtratsmitglieder diese 500,- € an einen Wormser Verein seiner Wahl spenden wird.

Mit freundlichen Grüßen

Ludger Sauerborn

– Vorsitzender der AfD-Stadtratsfraktion Worms –

Was will die AfD für Worms?!

Was will die AfD für Worms? – In den nächsten Tagen bis zur Wahl möchten wir Sie sukzessive über unsere Ziele für Worms informieren und werden Ihnen unser Programm untergliedert in verschiedene Themenbereiche vorstellen.

Um Ihnen schon jetzt einen Ausblick zu wichtigen Punkten unseres Programms zu geben – was wir mit Ihnen für Worms erreichen möchten – haben wir diese in einem Flugblatt für Sie zusammenfasst:

Für ein Europa der Vaterländer AfD wählen

Ludger Sauerborn,

• 65 Jahre, Berufsschullehrer, verheiratet
• 2 deutsche Kinder, 2 chinesische Kinder,
• Gründungsmitglied der Grünen,
1997 OB-Kandidat der Wormser Grünen,
1999 – 2005 für diese im Stadtrat
• seit 2014 Fördermitglied der AFD,
seit 2017 Pressesprecher der AfD Worms
Platz 4 der AfD Stadtratsliste

Sauerborn mit Vaclav Klaus
(2003–13 Präsident Tschechiens)

Ich bin deutscher Patriot, Europäer und Weltbürger

Ich bin kein „Provinzei“ wie so manche Wormser Politiker, die kaum aus Rheinland- Pfalz raus gekommen sind, die aber immer mehr nationale Souveränität aufgeben wollen für immer mehr „europäischen Einheitsbrei“. Ich habe meine Diplomarbeit über die ungarische Familienpolitik geschrieben, ein Jahr als Lehrer in Großbritannien gearbeitet und bin aufgrund der großen Familie meiner Frau viel in China unterwegs.

Ich stehe für:

• ein Europa der Vaterländer, in dem jedes Land seine eigene nationale kulturelle Identität behalten darf und soll
• enge wirtschaftliche Zusammenarbeit in Europa und der Welt
• Währungsgemeinschaften zwischen wirtschaftlich ähnlich starken Ländern
• das Selbstbestimmungsrecht der Völker
• eine Friedenssicherung durch rege, vielseitige Kontakte untereinander und gegenseitigen Respekt
• mehr Wormser Städtepartnerschaften zur Verbesserung des gegenseitigen Verständnisses, z.B. auch mit einer russischen und einer polnischen Stadt

Ich bin gegen:

• Vereinigte Staaten von Europa, wie sie die SPD bis 2025 erzwingen will, denn wer zu viel Europa zu schnell will, schadet der europäischen Idee
• die Arroganz „deutscher Gutmenschen“, die meinen „am deutschen Wesen soll die Welt genesen“, andere Länder bevormunden wollen, sie als undemokratisch diffamieren, und damit zur Spaltung Europas beitragen
• den EU Bürokratismus, den teuren Wanderzirkus zwischen Brüssel und Straßburg

Für ein Europa der Vaterländer – AfD wählen – die EU reformieren

Ich freue mich auf einen Meinungsaustausch mit Ihnen:
ludger.sauerborn@afd-worms.de

Rede zur Mahnwache am 12.03.2019 in Worms

Liebe Mitbürger, liebe Wormser und Freunde.

Es ist ein trauriger Anlass, der uns heute zusammenkommen lässt. Eine junge Frau aus Worms musste vor einer Woche durch eine grauenvolle Straftat ihr Leben lassen. Wir fühlen mit den Eltern, Verwandten, ihren Freunden und Bekannten. Wir können uns nicht in diese Menschen hineinversetzen und nicht empfinden, wie groß deren Leid wirklich ist. Wohlweislich können wir jedoch mit ihnen trauern. Wie es der Oberbürgermeister Kissel fordert, wollen wir gemeinsam trauern und der Familie und den anderen Betroffenen unsere Anteilnahme versichern.
Ich bitte nun um eine Minute Ruhe um der jungen Frau zu gedenken. Unsere Gedanken möchten wir bündeln und als stärkendes Element an die Familie schicken.

Vielen Dank.

Der Familie ist nicht geholfen, wenn ich jetzt über Wenn und Aber diskutiere. Was passiert ist, kann nicht rückgängig gemacht werden. Aber ich möchte versuchen, etwas dazu beizusteuern, dass sich solche Fälle nicht mehr wiederholen. Wir müssen die Politik, die Kirchen und sozialen Organisationen auffordern tätig zu werden.

Ich und wir von der AfD stehen voll hinter dem Grundgesetz, und somit auch zur Aufnahme von Asylanten. Dies erfordert von uns viel Arbeit und auch Verständnis für die Asylsuchenden. Aber es erfordert auch andere Aufgaben. Unsere Bürger, vor allem Frauen und Mädchen müssen aufgeklärt werden, welche Menschen zu uns kommen und welche kulturellen Hintergründe sie mitbringen. Kennen wir die Sitten und Gebräuche aus den Ländern, von welchen viele Asylsuchende zu uns kommen? Ich denke, es fehlt hier ganz klar an Aufklärung. Es geht hier nicht um einzelne Personen, die ihre Kultur nach Deutschland bringen, nein es sind hunderttausende. Deshalb ist es wichtig, dass wir wissen, wer bei uns um Schutz nachsucht und welche kulturellen Hintergründe mitgebracht werden. Wir als Gesellschaft müssen vor allem unsere Frauen und Mädchen darüber informieren und aufklären, dass viele der asylsuchenden Männer kulturell meist eine andere Beziehung zu Frauen haben, wie wir Europäer es gewohnt sind. Und genau diese Gewohnheit bringt in der letzten Zeit einiges an Leid in manche Familien. Diese Aufklärung ist wichtig, wichtiger als die vielen Willkommensgutheißungen mancher Organisationen.

Was die Politik dazu beitragen kann und wo deren Versagen liegt, hierzu möchte ich nun das Wort an unseren Fraktionsvorsitzenden Uwe Junge übergeben.

Vielen Dank.

Klimademo von Schülern jetzt auch in Worms

Konsequente elterliche Unterstützung der jugendlichen Klimawandelstopper

Als Vater von vier Kindern habe ich vielleicht einen Tipp für Eltern zum Umgang mit „Schule schwänzenden Klimawandelbekämpfern“:
Sollte eines meiner Kinder meinen, der Klimawandel sei überwiegend Menschen gemacht, könne durch unser Verhalten im kleinen Deutschland verhindert werden und Schule oder Vorlesung schwänzen sei ein probates Mittel dies zu tun, so unterstütze ich meinen Nachwuchs durch konsequentes väterliches Handeln: Wer so denkt und handelt wird von mir nicht mehr mit dem Auto vom Bahnhof abgeholt oder sonst wohin gefahren. Und vom Vater finanzierte Urlaubsflüge, vergesst sie.
Mal einige Kilometer zu Fuß gehen ist gesund und Urlaub am Herrnsheimer See vielleicht nicht der interessanteste aber dafür hinterlässt er einen relativ kleinen „ökologischen Fußabtritt“. Wir sollten unseren Kindern die Chance geben, ihre Ernsthaftigkeit und Glaubwürdigkeit unter Beweis zu stellen.

Über den Abdruck des Leserbriefs würde ich mich freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Worms, den 10.03.19

L.S.

Presseerklärung zur Tötung einer jungen Wormserin durch ihren tunesischen Freund

Sehr geehrte Redaktion, wir bitten um die Veröffentlichung der folgenden Presseerklärung

Mit freundlichen Grüßen

Worms, 08.03.19

Ludger Sauerborn, Pressesprecher AfD KV Worms

Presseerklärung

Nachdem nun Fakten über den tunesischen Mörder der Jungen Wormserin aus dem Nordend bekannt sind, äußert sich die Wormser AfD in einer Pressemitteilung folgendermaßen: Erneut wurde eine junge Frau Opfer eines zugewanderten (Oktober 2017) Täters, der vor dem Tötungsdelikt bereits mehrfach straffällig geworden ist, unter anderem zwei Körperverletzungsdelikte, Bedrohung und Nötigung sowie Diebstahl. Sein Asylantrag wurde abgelehnt, er müsste also unser Land längst verlassen haben Trotzdem wurde er bisher nicht abgeschoben, weil auf Betreiben der rheinland-pfälzischen Grünen die Landesregierung im Bundesrat verhindert hat, dass Tunesien zum sicheren Herkunftsland erklärt wird, so der Wormser Landtagsabgeordnete Heribert Friedmann. „Es müssen endlich wirkungsvolle Konsequenzen gezogen werden aus dieser Tat im Wormser Nordend und vergangenen Taten, wie z.B in Kandel“. Der Ex-Grüne Ludger Sauerborn, heute Pressesprecher der AfD, fordert seine ehemaligen Parteifreunde in Worms auf, die Grüne Flüchtlingspolitik zu überdenken und die schreckliche Tat in Worms zum Anlass zu nehmen, von ihrer Grünen Landtagsfraktion eine Aufgabe ihrer Blockadehaltung im Bundesrat zu fordern. Der stellvertretende Kreisvorsitzende der Wormser AfD, Matthias Lehmann, kündigt eine von der AfD Landtagsfraktion und dem Wormser Kreisverband organisierte Mahnwache, am Dienstag, den 12.03.19, ab 17.30 Uhr, voraussichtlich auf dem Lutherplatz an.