Rede zur Mahnwache am 12.03.2019 in Worms

Liebe Mitbürger, liebe Wormser und Freunde.

Es ist ein trauriger Anlass, der uns heute zusammenkommen lässt. Eine junge Frau aus Worms musste vor einer Woche durch eine grauenvolle Straftat ihr Leben lassen. Wir fühlen mit den Eltern, Verwandten, ihren Freunden und Bekannten. Wir können uns nicht in diese Menschen hineinversetzen und nicht empfinden, wie groß deren Leid wirklich ist. Wohlweislich können wir jedoch mit ihnen trauern. Wie es der Oberbürgermeister Kissel fordert, wollen wir gemeinsam trauern und der Familie und den anderen Betroffenen unsere Anteilnahme versichern.
Ich bitte nun um eine Minute Ruhe um der jungen Frau zu gedenken. Unsere Gedanken möchten wir bündeln und als stärkendes Element an die Familie schicken.

Vielen Dank.

Der Familie ist nicht geholfen, wenn ich jetzt über Wenn und Aber diskutiere. Was passiert ist, kann nicht rückgängig gemacht werden. Aber ich möchte versuchen, etwas dazu beizusteuern, dass sich solche Fälle nicht mehr wiederholen. Wir müssen die Politik, die Kirchen und sozialen Organisationen auffordern tätig zu werden.

Ich und wir von der AfD stehen voll hinter dem Grundgesetz, und somit auch zur Aufnahme von Asylanten. Dies erfordert von uns viel Arbeit und auch Verständnis für die Asylsuchenden. Aber es erfordert auch andere Aufgaben. Unsere Bürger, vor allem Frauen und Mädchen müssen aufgeklärt werden, welche Menschen zu uns kommen und welche kulturellen Hintergründe sie mitbringen. Kennen wir die Sitten und Gebräuche aus den Ländern, von welchen viele Asylsuchende zu uns kommen? Ich denke, es fehlt hier ganz klar an Aufklärung. Es geht hier nicht um einzelne Personen, die ihre Kultur nach Deutschland bringen, nein es sind hunderttausende. Deshalb ist es wichtig, dass wir wissen, wer bei uns um Schutz nachsucht und welche kulturellen Hintergründe mitgebracht werden. Wir als Gesellschaft müssen vor allem unsere Frauen und Mädchen darüber informieren und aufklären, dass viele der asylsuchenden Männer kulturell meist eine andere Beziehung zu Frauen haben, wie wir Europäer es gewohnt sind. Und genau diese Gewohnheit bringt in der letzten Zeit einiges an Leid in manche Familien. Diese Aufklärung ist wichtig, wichtiger als die vielen Willkommensgutheißungen mancher Organisationen.

Was die Politik dazu beitragen kann und wo deren Versagen liegt, hierzu möchte ich nun das Wort an unseren Fraktionsvorsitzenden Uwe Junge übergeben.

Vielen Dank.

Klimademo von Schülern jetzt auch in Worms

Konsequente elterliche Unterstützung der jugendlichen Klimawandelstopper

Als Vater von vier Kindern habe ich vielleicht einen Tipp für Eltern zum Umgang mit „Schule schwänzenden Klimawandelbekämpfern“:
Sollte eines meiner Kinder meinen, der Klimawandel sei überwiegend Menschen gemacht, könne durch unser Verhalten im kleinen Deutschland verhindert werden und Schule oder Vorlesung schwänzen sei ein probates Mittel dies zu tun, so unterstütze ich meinen Nachwuchs durch konsequentes väterliches Handeln: Wer so denkt und handelt wird von mir nicht mehr mit dem Auto vom Bahnhof abgeholt oder sonst wohin gefahren. Und vom Vater finanzierte Urlaubsflüge, vergesst sie.
Mal einige Kilometer zu Fuß gehen ist gesund und Urlaub am Herrnsheimer See vielleicht nicht der interessanteste aber dafür hinterlässt er einen relativ kleinen „ökologischen Fußabtritt“. Wir sollten unseren Kindern die Chance geben, ihre Ernsthaftigkeit und Glaubwürdigkeit unter Beweis zu stellen.

Über den Abdruck des Leserbriefs würde ich mich freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Worms, den 10.03.19

L.S.

Mahnwache – 12.03.2019, 18:00 Uhr

Um unserer Anteilnahme am Tod der 21-jährigen Frau, die in Worms von ihrem 22-jährigen tunesischen Freund kaltblütig erstochen wurde, Ausdruck zu verleihen, wird die Landtagsfraktion am Dienstag, den 12.03.2019 gegen 18:00 Uhr in Worms, voraussichtlich auf dem Lutherplatz, am Lutherdenkmal, eine Mahnwache für das Opfer abhalten. Den Bürgern in Worms wird die Möglichkeit gegeben, sich dem Gedenken anzuschließen.

Wir bitten auf Fahnen, Transparente, etc., bei der heutigen Mahnwache zu verzichten!

Presseerklärung zur Tötung einer jungen Wormserin durch ihren tunesischen Freund

Sehr geehrte Redaktion, wir bitten um die Veröffentlichung der folgenden Presseerklärung

Mit freundlichen Grüßen

Worms, 08.03.19

Ludger Sauerborn, Pressesprecher AfD KV Worms

Presseerklärung

Nachdem nun Fakten über den tunesischen Mörder der Jungen Wormserin aus dem Nordend bekannt sind, äußert sich die Wormser AfD in einer Pressemitteilung folgendermaßen: Erneut wurde eine junge Frau Opfer eines zugewanderten (Oktober 2017) Täters, der vor dem Tötungsdelikt bereits mehrfach straffällig geworden ist, unter anderem zwei Körperverletzungsdelikte, Bedrohung und Nötigung sowie Diebstahl. Sein Asylantrag wurde abgelehnt, er müsste also unser Land längst verlassen haben Trotzdem wurde er bisher nicht abgeschoben, weil auf Betreiben der rheinland-pfälzischen Grünen die Landesregierung im Bundesrat verhindert hat, dass Tunesien zum sicheren Herkunftsland erklärt wird, so der Wormser Landtagsabgeordnete Heribert Friedmann. „Es müssen endlich wirkungsvolle Konsequenzen gezogen werden aus dieser Tat im Wormser Nordend und vergangenen Taten, wie z.B in Kandel“. Der Ex-Grüne Ludger Sauerborn, heute Pressesprecher der AfD, fordert seine ehemaligen Parteifreunde in Worms auf, die Grüne Flüchtlingspolitik zu überdenken und die schreckliche Tat in Worms zum Anlass zu nehmen, von ihrer Grünen Landtagsfraktion eine Aufgabe ihrer Blockadehaltung im Bundesrat zu fordern. Der stellvertretende Kreisvorsitzende der Wormser AfD, Matthias Lehmann, kündigt eine von der AfD Landtagsfraktion und dem Wormser Kreisverband organisierte Mahnwache, am Dienstag, den 12.03.19, ab 17.30 Uhr, voraussichtlich auf dem Lutherplatz an.